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 [GUIDE] » Die Rassen

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AutorNachricht
Hideki

⠀
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Reales Geschlecht : Männlich Anzahl der Beiträge : 673

BeitragThema: [GUIDE] » Die Rassen   Fr Okt 07, 2016 7:34 am


~. Rassenguide .~

Hier eine Erklärung zu den unterschiedlichen Rassen und was diese für Vor- bzw. Nachteile haben.
Zudem ist zu sagen, dass geringe bis größere Abweichungen möglich sind. Jedoch sollten die Ausschlaggebenen Züge Vorhanden sein! Beispielsweise die spitzen Zähne beim Vampir.



|| Vampir ||

Allgemeine Informationen:
Vampire sind untote Geschöpfe in Menschengestalt, die vorwiegend nachtaktiv sind und tagsüber schlafen, entstanden aus dämonischer Magie. Ursprünglich aus einer dämonischen Laune heraus aus Leichen erschaffen haben sie sich mittlerweile verselbstständigt. Sie zeichnen sich durch ihr bleiches Äußeres aus und ernähren sich ausschließlich von Blut. Deswegen besitzen Vampire ein abnormes Gebiss, welches sich vor allem durch seine spitzen Eckzähne, die als Beißwerkzeuge genutzt werden, auszeichnet. Mit diesen fügen Vampire ihren Opfern, welche vornehmlich menschlich sind, eine Bisswunde zu, welche sich zumeist in der Halsgegend an der Schlagader befinden soll. Anschließend trinken sie vom Blut ihrer Opfer, um ihren Blutdurst zu stillen. Als wesentliches Merkmal wird dem Vampir Unsterblichkeit und ein ausgeprägter Sexualtrieb zugesprochen. Vampire sollen eine starke Anziehungskraft auf das von ihnen gewählte Geschlecht ausüben und Verführungskünstler sein. Von Vampiren Gebissene werden selbst zu Vampiren, jedoch erst dann wenn sie Blut getrunken haben, das durch die Adern des Vampirs fließt. In manchen Legenden heißt es ein Vampir verbrenne am Tage, stattdessen handelt es sich nur um eine Schwächung des Vampirs bei Sonnenlicht. Des Weiteren sind Vampire nicht in der Lage fließende Gewässer zu überqueren, und haben allgemein Angst vor Wasser. Außerdem haben sie kein Spiegelbild. Auch können Vampire ein bewohntes Gebäude nur dann betreten, wenn ein Bewohner sie dazu aufgefordert hat. Zu guter Letzt wird Vampiren die Fähigkeit zugesprochen, sich sehr schnell von Verletzungen erholen zu können.
Aussehen:
Jedwedes Alter und Geschlecht, gepaart mit blasser Haut und spitzen Eckzähnen die versteckt werden können.
Stärken:
Vampire sind, solange sie regelmäßig Blut trinken, unsterblich, wahre Verführungskünstler und erholen sich sehr schnell von jeglicher Verletzung
Schwächen:
Tageslicht schwächt den Körper eines Vampires und so ist er mehr oder weniger gezwungen eher nachts sein Unwesen zu treiben um sich Opfer auszuerwählen die seinen Blutdurst stillen. Besagtes Blut ersetzt für ihn die Nahrung, denn Vampire die nicht regelmäßig den süßen Saft des Lebens kosten treibt es in den Wahnsinn und den Tod.
Gute Beziehungen zu:
Des Vampir einzig wahrer Verbündeter ist sein Erschaffer, der Dämon, die anderen Völker sind nur Spielzeug und Nahrungsquelle.
Schlechte Beziehungen zu:
Wirklich schlechte Beziehungen hat der Vampir nur zu den Menschen und den Werwölfen, beide versuchen sie zu jagen und zu töten. So ist er oft gezwungen seine Identität zu verstecken und zu verheimlichen.

|| Werwolf ||

Allgemeine Informationen:
Ähnlich den Tiermenschen sind Werwölfe Menschen die sich jederzeit in Wölfe verwandeln können. Allerdings ist diese Verwandlung nicht vollständig, so weist der Werwolf noch rudimentär menschliche Züge auf wie etwa der mögliche aufrechte Gang, und das Vermögen zu sprechen. Noch dazu ist der Werwolf um einiges größer und muskulöser als ein normaler Wolf. Kurz gesagt, der perfekte Jäger. Um ein Werwolf zu werden ist es allerdings nötig einen Pakt mit einem Dämonen einzugehen der einem im Gegenzug für die menschliche Seele nach dem Tod die Fähigkeit zur Verwandlung gewehrt. Ein Nachteil der Verwandlung ist der teilweise Verlust der Willenskraft. So kommt es oft zu brutalen Morden und zum Reißen von Wild sobald ein Werwolf im Blutrausch ist und nicht mehr die Möglichkeit hat all sein Handeln bewusst zu lenken.
Aussehen:
Menschliches Aussehen ohne äußere Auffälligkeiten und in Wolfform kräftige bis zu zwei Meter große aufrechte Wolfsgestalt
Stärken:
In der Form eines Werwolfes ist dieser jedem anderen Volk an körperlicher Stärke und Schnelligekeit überlegen.
Schwächen:
Wie alle Wesen die mit dem Jenseits in Verbindung stehen sind Werwölfe empfindlich gegenüber Silber. Noch dazu verlieren sie des Öfteren ihren freien Willen sobald sie in die Wolfform wechseln.
Gute Beziehung zu:
Aufgrund ihrer animalischen Art fühlen sich Werwölfe besonders zu Kemonomimi und Tiermenschen hingezogen. Auch zu Dämonen, deren Kräfte ja einen Teil ihres Wesens ausmachen, hegen sie gute Kontakte.
Schlechte Beziehung zu:
Den größten Groll hegen Werwölfe gegenüber Vampire, denn diese haben sie Jahrhunderte lang als Sklaven und Haustiere gehalten. Der zweite Platz auf der schwarzen Liste gehört den jagenden Menschen und forschenden Magiern.

|| Kemonomimi ||
Allgemeine Informationen:
Kemonomimi oder oft auch fälschlicherweise Neko genannt ist ein Sammelbegriff für menschlich gestaltete Figuren mit Merkmalen von Tieren. Im Gegensatz zu Kemono, die Tiere mit menschlichen Eigenschaften und Lebensweisen darstellen (Furrys), sind Kemonomimi weitgehend menschlich gestaltet und besitzen nur einzelne Elemente von Tieren (beispielsweise Tierohren oder Schwänze). Figuren mit mehr oder weniger ausgeprägten Katzenmerkmalen werden als Nekomimi (Neko) bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Kemonomimi. Meist haben sie auch typisch feline Charakterzüge. Man verbindet dadurch Charaktereigenschaften einer Katze mit der eines Menschen. So sind Nekos meist besonders verspielt, wild, eigenwillig, mitunter auch ein wenig naiv und gelten als besonders niedlich. Meist sind die Pupillen auch nicht normal Menschlich rund, sondern haben eine auffällige Farbe und die Form einer Katzepupille, also Schlitzförmig. Auch typische Verhaltensweisen der Tiere werden in Ansätzen immitiert, z.b. schnurren, Maunzen, schnüffeln oder Pfote Lecken.
Aussehen:
Menschliches Aussehen mit einzelnen tierischen Elementen wie z.B. Katzenohren, tierische Pupillen usw.
Stärken:
Kemonomimi besitzen keine wirklich herausragenden Stärken, außer vielleicht ihren großen Sinn für Friede und Ruhe.
Schwächen:
Kemonomimi sind leicht zu erschrecken und noch leichter zu beunruhigen. Außerdem sind sie sehr nachtragend.
Gute Beziehungen zu:
Kemonomimi pflegen zu allen Völkern in Kawaii City gute Beziehungen, sogar in Dämonen und Werwölfen können sie einen guten Kern erkennen und versuchen sich mit ihnen gut zu stellen.
Schlechte Beziehungen zu:
Personen die sie schlecht behandeln finden sich schnell auf einer schwarzen Liste wieder.


|| Magier ||
Allgemeine Informationen:
Als Magier werden Menschen bezeichnet die von Geburt an ein hohes Talent im Gebiet der Magie aufweisen. Anfangs von den Menschen gefürchtet aber im Laufe der Zeit dann dank ihres hohen Nutzens für die Gesellschaft akzeptiert. Von ihnen wird stets die Erfüllung primärer Bedürfnisse verlangt wie Heilung von Krankheiten, Forschung, Vorhersage und Beeinflussung des Wetters, Prophezeiungen aller Art und Begünstigung in jeder Lebenslage, in extremen Fällen sogar mittels Flüche. Bei der Magie an sich handelt sich um Wortmagie, bei der ein Zauberspruch mittels der ausgesprochenen Worte manifestiert wird. Bezogen werden die magischen Kräfte aus den rohen Kräften der Natur – um diese zum eigenen Nutzen fügsam zu machen - und auch des Jenseits und deren unsterblichen Geistern - hierbei wird die „Lebensenergie“ aller unsterblichen Wesen angezapft um daraus übernatürliche Kräfte zu erhalten. Neben ihren magischen Fähigkeiten betätigten sich Magier aller Kulturen als Ratgeber, Lehrer, Richter, Wissenschaftler und Künstler. Aufgrund ihrer immer wieder vorkommenden Verbindung mit den Kräften des Jenseits werden ihnen so manch böser Charakterzug und niedere Absichten zugesprochen, wobei in diesem Fall nur Hexer und Hexen gemeint sind, denn die meisten Magier betätigen sich nur in Naturmagie.
Aussehen: Menschliches Aussehen ohne äußere Auffälligkeiten
Stärken:
Naturmagie in Form von Elementmanipulation und Aufhebung physikalischer Gesetze auf der einen und Flüche in Form von Gedankenmanipulation auf der anderen Seite
Schwächen:
Magier sind oft besonders hochnäsig, rechthaberisch und egozentrisch. Zudem denken sie oft, dass sie allen anderen Völkern in Intellekt und Können überlegen sind.
Gute Beziehungen zu:
Magier pflegen eigentlich nur zu den Menschen einen intensiven Kontakt, die restlichen Völker sind ihnen mehr oder weniger egal.
Schlechte Beziehungen zu:
Zu unsterblichen Wesen wie etwa Vampiren, Dämonen und Engel haben Magier eine gespaltene Beziehung. Die meisten Magier kommen im Grunde mit jedem Volk zurecht, nur die Hexer und Hexen unter ihnen, welche ihre Kräfte aus der Energie von unsterblichen Wesen beziehen stehen im direkten Konflikt mit den Unsterblichen um die Energien des Jenseits.


|| Engel ||
Allgemeine Informationen:
Einen Engel kann man gemeinhin als Fleischwerdung eines Geistes bezeichnen. Wichtig ist hierbei, dass ein Engel tot ist, er ist der Geist eines verstorbenen Menschen, welcher seine frühere körperlose Form und den Sitz im Jenseits aufgegeben hat um zurückzukehren in die Welt der Lebenden. Der Grund für ihre Rückkehr ist meist eine unerfüllte Aufgabe und ein dazugehöriger enormer Wille diese auszuführen. Leider ist es den allermeisten Engeln nicht bekannt um welche Aufgabe es sich handelt und so wandeln sie, ohne Erinnerung an ihr früheres Leben oft Jahrhunderte lang über die Erde um eben jene Aufgabe zu finden.
Aussehen:
Menschliches Aussehen ohne äußere Auffälligkeiten.
Stärken:
Engel sind unsterblich und müssen weder hungern noch dursten.
Schwächen:
Die negative und mit dem Jenseits verbundene Präsenz von Hexern, Hexen, Vampiren und Dämonen schwächen den Körper des Engels, sodass er sich schlapp und ausgelaugt fühlt.
Gute Beziehungen zu:
Die besten Kontakte pflegen Engel zu allen Tierwesen. Deren Bindung zur Natur empfinden Engel als wohltuend und stärkend.
Schlechte Beziehungen zu:
Wie bei den Schwächen schon erwähnt ist die Gesellschaft von Vampiren, Dämonen und manchen Magiern nicht erwünscht. Aber auch zu den Menschen halten Engel nur kühle Beziehungen, denn die Menschen fürchten sie wollen ihnen oft böses.


|| Mensch ||
Allgemeine Informationen:
Menschen sind die zahlenmäßig größte Volksgruppe in Kawaii City, und auch sonst überall. Den großen Erfolg gegenüber den anderen Rassen ist vor allem ihrem Ideenreichtum, ihrer Anpassungsfähigkeit sowie Gerissenheit zu verdanken. So haben sie sich auch gegenüber den Unsterblichen durchgesetzt und bilden das Fundament – und in den meisten Fällen auch die Führung - jeder Gesellschaft. Man findet sie in allen gesellschaftlichen Schichten und Parteien.
Aussehen:
Menschliches Aussehen.
Stärken:
Die größte Stärke der Menschen ist ihre enorme Vielfältigkeit und Anpassungsfähigkeit.
Schwächen:
Menschen haben eine relativ hohe Sterblichkeitsrate und sind vielfach auf Maschinen und den Rückhalt der Zivilisation angewiesen.
Gute Beziehungen zu:
Allgemein kann man sagen, dass Menschen nur anderen Menschen vertrauen und jedes andere Volk ausschließen. Dennoch hegen sie relativ gute Beziehungen zu Magiern, denn diese sind, wenn man es rein pragmatisch betrachtet, nur Menschen mit magischen Fähigkeiten. Auch zu den meisten Tierwesen, also den Kemonomimi und den Tiermenschen besteht ein neutral bis gutes Band aufgrund des Faktes, dass sie immer schon neben den Menschen existiert haben.
Schlechte Beziehungen zu:
Was der Mensch nicht kenn fürchtet er, und genauso ist es mit allen Arten von übernatürlichen Wesen. Seien es Dämonen, Engel, Vampire oder Werwölfe, all diese Rassen sind nicht von dieser Welt und stehen in Verbindung mit dem Jenseits, in den Augen der Menschen gleichzusetzen mit dem unausweichlichen Tod, dem Urübel selbst.


|| Tierwesen ||
Allgeneine Informationen:
Tiermenschen sind, ebenso wie Magier, Menschen mit einem Talent für Zauberei und Magie. Der Unterschied zu den Magiern besteht darin, dass es ihnen nicht möglich ist Wortmagie zu wirken oder weitere Zaubersprüche zu erlernen, und sie werden gemein hin nicht als Menschen geltend gemacht. Stattdessen haben sie eine von Geburt an gegebene Möglichkeit sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in ein Tier zu verwandeln. Dabei haben sie alle äußeren Merkmale des jeweiligen Geschöpfes, gepaart mit dem Geist eines Menschen. Jedoch besitzt jedes Tierwesen oder Tiermensch nur eine Affinität zu einem speziellen Tier. So ist es ihm oder ihr nur möglich sich in dieses eine zu verwandeln.
Aussehen:
Menschliches bzw. tierisches Aussehen ohne äußere Auffälligkeiten
Stärken:
Die Verwandlung in ein Tier ist wohl die größte Stäke der Tiermenschen. So ist es ihnen möglich ungesehen an Orte zu gelangen oder ein Gespräch mitzuversorgen.
Schwächen:
Durch ihre ständigen Verwandlungen kann es Tiermenschen passieren, dass sie ihren Bezug zum Körper eines Menschen verlieren und auf ewig in der Tierform verbleiben.
Gute Beziehungen zu:
Ebenso wie die Menschen bleiben Tiermenschen lieber unter sich und halten nur lauwarme Kontakte zu den anderen Völkern. Nur bei Kemonomimi und Werwölfen fühlen sie sich halbwegs wohl.
Schlechte Beziehungen zu:
Tiermenschen haben ebenso wie Menschen die Angewohnheit Personen die mit dem Jenseits in Verbindung stehen als befremdlich oder sogar Gefahr zu erachten.


|| Halbwesen ||
Allgemeine Informationen:
Halbwesen sind, wie der Name schon sagt, Wesen, die zwei Seiten besitzen, diese können ganz unterschiedlich sein. Bsp. Engel und Dämon, Vampir und Werwolf. Sie entstehen durch geschlechtliche Verbindung zweier vollkommen verschiedener Wesen und der daraus folgenden Schwangerschaft. Sie sind oft gespalten mit sich selbst und meiden beiderlei Rassen, die sie als eines Verkörpern, aus Angst nicht akzeptiert zu werden.
Aussehen:
Oftmals menschliches Aussehen, kann sich aber je nach Kreuzung variieren.
Stärken:
Bei Halbwesen variieren die Stärken je nach Rassenmischung.
Schwächen:
Varrieren nach Rassenmischung.
Gute Beziehungen zu:
Halbwesen neigen dazu unter sich zu bleiben, ihre guten Beziehungen variieren nach Rassenmischung.
Schlechte Beziehungen zu:
Meist meiden sie beiderlei Rassen, die sie zusammen darstellen. Ihre schlechten Beziehungen variieren nach Rassenmischung.


|| Dämon ||
Allgemeine Informationen:
Bei Dämonen handelt es sich um das natürliche Gegenstück zum Engel. Zwar ist er, ebenso wie der Engel, eine Fleischwerdung eines Geistes, ohne Erinnerung an das frühere Leben. Auch hat er eine Aufgabe zu erfüllen, und genau da scheiden sich die beiden Geister, denn im Gegensatz zum Engel weiß der Dämon um seine Aufgabe. Der Auftrag lautet Engel zu jagen um sie zurück ins Jenseits zu bringen, denn es sollen keine unterblichen Wesen in der Welt der Menschen hausen. Jedoch geschieht es im Laufe der Jahrhunderte nur allzu oft, dass Dämonen um ihrer Aufgabe vergessen und ihre Kräfte dazu nutzen sich Macht und Reichtum zu verschaffen. Das hat dazu geführt, dass Rassen wie Vampire und Werwölfe entstanden sind. Der Grund ihrer negativen Gesinnung ist unbekannt, aber es liegt wahrscheinlich daran, dass sie als skrupellose Jäger in die Welt entlassen wurden.
Aussehen:
Menschliches Aussehen ohne äußere Auffälligkeiten
Stärken:
Dämonen sind unsterbliche Wesen die obendrein noch über großes magisches Potential verfügen. Dämonische Magie die andere kontrolliert, jedweden Willen raubt und sogar den Körper selbst verändern kann.
Schwächen:
Die einzige Schwäche – abgesehen der Arroganz - eines Dämon ist Silber.
Gute Beziehungen zu:
Abgesehen von anderen Dämonen sind die einzigen Verbündeten in dieser Welt die Vampire und die Werwölfe, beides Geschöpfe, entstanden aus ihrer Macht.
Schlechte Beziehungen zu:
Der Rest der Welt versucht Dämonen zu vermeiden oder zu jagen, und das aus gutem Grund.

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